Pressemitteilung Hinter den Traumkulissen Ludwig II.

Pressemitteilung Sargöffnung subito!

Pressemitteilung Wo ist die Haarlocke?

Pressemitteilung Guglmänner fordern weltweit 1. Lehrstuhl für Ludwigologie an der LMU!

Pressemitteilung König Ludwig II. war Genußraucher!

Pressemitteilung Stoiber soll Bayerischer Staatspräsident werden!

Aktion Der Wintergarten

Pressemitteilung Das "Stoiberparadox"

Pressemitteilung Herzurne

Pressemitteilung Wahre Todesstelle

Pressemitteilung Ludwig II., der Große (Flughafenportrait)!

Korrespondenz mit Seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI.

Aktion Todestag des Fischers Lidl

Aktion Die Sensation des 117. Todestages

Pressemitteilung Schröder kann niemals wieder der Kanzler aller Deutschen sein!

Korrespondenz mit Kardinal Joseph Ratzinger

Pressemitteilung/Korrespondenz wg. Ludwig II-Abend

Korrespondenz mit Ministerpräsident Dr. Stoiber wg. Loch im Sarg

Korrespondenz mit SKH. Herzog Franz wg. Loch im Sarg

Korrespondenz mit Kardinal Joseph Ratzinger wg. Loch im Sarg

Korrespondenz mit den Staatsministern Huber und Fahrenschon

Korrespondenz Münchner Merkur

Korrespondenz mit SKH. Herzog Franz wg. Ringswandl



















 

 

 

 


München, 24. Mai 2000

Hochzuverehrender und hochverehrter Herr Ministerpräsident Dr. Stoiber!

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. erlauben sich heute, Euerer Exzellenz ein höchst erschreckendes Dokument zu überreichen.

Im Sarkophag Ludwig II. ist ein Loch!

Die Forschung der Guglmänner SM. König Ludwig II. hat ergeben, daß der Sarkophag des Königs an seiner Unterseite Beschädigungsspuren aufweist. Der gesamte Unterboden befindet sich in einem verrotteten, heruntergekommenen Zustand. Auffallend ist die Lötnaht, die auf ein nachträgliches Öffnen und hastiges Wiederverschließen hindeutet, welche rings um den Sarg verläuft. Schockierend ist jedoch das Loch in der Mitte. Der verrottete Unterboden steht in einem höchst merkwürdigen Gegensatz zum sonst so prächtigen Aussehen des Sarkophags.

Als Beweis legen die Guglmänner heute eine exakte photographische Dokumentation der Unterseite des Sarkophags vor. Diese Fotos entstanden am 10. Mai 2000.

Durch diese einmalige Photodokumentation bekommt das Gerücht, der König wurde bereits in den 30er Jahren aus dem Sarg entfernt (um den letzten Beweis der ruchlosen Mordtat zu beseitigen) und an einen geheimen Ort verbracht, neue Nahrung. Dadurch wird natürlich eine völlige Neubewertung der Todesumstände nötig. Die offizielle Version vom Selbstmord muß nun wohl endgültig zu den Akten gelegt werden - hingegen erhält die Mordtheorie (Ludwig II. wurde erschossen) immer mehr an Bedeutung.

Wäre es nicht an der Zeit, daß die Staatsregierung auf das Haus Wittelsbach einwirkte mit dem Ziel, diesen Gerüchten ein Ende zu bereiten und den Sarkophag mit allen heute zur Verfügung stehenden technischen Mitteln wissenschaftlich untersuchen zu lassen?

Hochverehrter Herr Ministerpräsident, Sie haben als oberster, gewählter Repräsentant des Bayerischen Staates eine besondere Sorgfaltspflicht gegenüber dem Andenken König Ludwig II. - dieser König ist schließlich einer Ihrer Vorgänger sowie die zentrale Identifikationsfigur und Integrationsfigur des bayerischen Volkes. König Ludwig II. gehört dem gesamten bayerischen Volk - nicht nur dem Haus Wittelsbach.

Die Geschichtsfälschung muß endlich ein Ende haben. Nehmen Sie - hochverehrter Herr Ministerpräsident - vom König das Odium des Selbstmörders und des Mörders.

 

 

München, 24. Mai 2000

 

zurück zur Korrespondenz-Auswahl











Hochzuverehrende und hochverehrte Königliche Hoheit Herzog Franz!

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. erlauben sich heute, Euerer Königlichen Hoheit ein höchst erschreckendes Dokument zu überreichen.

Im Sarkophag Ludwig II. ist ein Loch!

Die Forschung der Guglmänner SM. König Ludwig II. hat ergeben, daß der Sarkophag des Königs an seiner Unterseite Beschädigungsspuren aufweist. Der gesamte Unterboden befindet sich in einem verrotteten, heruntergekommenen Zustand. Auffallend ist die Lötnaht, die auf ein nachträgliches Öffnen und hastiges Wiederverschließen hindeutet, welche rings um den Sarg verläuft. Schockierend ist jedoch das Loch in der Mitte. Der verrottete Unterboden steht in einem höchst merkwürdigen Gegensatz zum sonst so prächtigen Aussehen des Sarkophags.

Als Beweis legen die Guglmänner heute eine exakte photographische Dokumentation der Unterseite des Sarkophags vor. Diese Photos entstanden am 10. Mai 2000.

Durch diese einmalige Photodokumentation bekommt das Gerücht, der König wurde bereits in den 30er Jahren aus dem Sarg entfernt (um den letzten Beweis der ruchlosen Mordtat zu beseitigen) und an einen geheimen Ort verbracht, neue Nahrung. Dadurch wird natürlich eine völlige Neubewertung der Todesumstände nötig. Die offizielle Version vom Selbstmord muß nun wohl endgültig zu den Akten gelegt werden - hingegen erhält die Mordtheorie (Ludwig II. wurde erschossen) immer mehr an Bedeutung.

Wäre es nicht an der Zeit, nach 114 (!) Jahren allen Gerüchten ein Ende zu bereiten?

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. fordern deshalb die Öffnung oder zumindest eine Röntgenisierung des Sarkophags und eine wissenschaftliche Untersuchung mit allen heute zur Verfügung stehenden technischen Mitteln. Wir gehen davon aus, daß das vorliegende Photomaterial eine Untersuchung des Sarkophags zwingend erforderlich macht. Ansonsten wäre eine weitere Gerüchtebildung nicht zu vermeiden.

Die Geschichtsfälschung muß endlich ein Ende haben. Nehmen Sie - hochverehrter Herzog Franz - vom König das Odium des Selbstmörders und des Mörders.

 

 

zurück zur Korrespondenz-Auswahl










München, 24. Mai, im Heiligen Jahr 2000

 

Hochwürdigster und hochverehrter Herr Kardinal Joseph Ratzinger!

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. erlauben sich heute, Euerer Eminenz ein erschreckendes Dokument aus Ihrer früheren Bischofstadt München zu überreichen.

Im Sarkophag Ludwig II. ist ein Loch!

Die Forschung der Guglmänner SM. König Ludwig II. hat ergeben, daß der Sarkophag des Königs in St. Michael an seiner Unterseite Beschädigungsspuren aufweist. Der gesamte Unterboden befindet sich in einem verrotteten, heruntergekommenen Zustand. Auffallend ist die Lötnaht, die auf ein nachträgliches Öffnen und hastiges Wiederverschließen hindeutet, welche rings um den Sarg verläuft. Schockierend ist jedoch das Loch in der Mitte. Der verrottete Unterboden steht in einem höchst merkwürdigen Gegensatz zum sonst so prächtigen Aussehen des Sarkophags.

Als Beweis legen die Guglmänner heute eine exakte photographische Dokumentation der Unterseite des Sarkophags vor. Die Photographien entstanden am 10. Mai 2000.

Durch diese einmalige Photodokumentation bekommt das Gerücht, der König wurde bereits in den 30er Jahren aus dem Sarg entfernt (um den letzten Beweis der ruchlosen Mordtat zu beseitigen) und an einen geheimen Ort verbracht, neue Nahrung. Dadurch wird natürlich eine völlige Neubewertung der Todesumstände nötig. Die offizielle Version vom Selbstmord muß nun wohl endgültig zu den Akten gelegt werden - hingegen erhält die Mordtheorie (Ludwig II. wurde erschossen) immer mehr an Bedeutung.

Wäre es nicht an der Zeit, daß im Heiligen Jahr 2000 auch die Kirche auf das Haus Wittelsbach einwirkte mit dem Ziel, diesen Gerüchten ein Ende zu bereiten und den Sarkophag - nach 114 Jahren - mit allen heute zur Verfügung stehenden technischen Mitteln wissenschaftlich untersuchen zu lassen?

Hochverehrter Herr Kardinal, vielleicht könnten Sie als der "Bayerische Pontifex" (wenn wir Sie einmal so bezeichnen dürfen) Ihren Einfluß beim königlichen Haus geltend machen. Wir wissen, daß gerade Eurer Eminenz das Schicksal SM. König Ludwig II. nicht gleichgültig ist.

Die Geschichtsfälschung muß endlich ein Ende haben. Helfen Sie uns - hochverehrter Herr Kardinal - vom König das Odium des Selbstmörders und des Mörders zu nehmen.

 

zurück zur Korrespondenz-Auswahl

 

 

 






Sehr verehrter Herr Staatsminister Huber!

Sehr verehrter Herr Staatsminister Fahrenschon!

Ludwig II.: S E I N Wille geschehe!

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. möchten dringend davor warnen, die Schlösser des Königs an unwü,rdige Personen oder Organisationen zu vermieten. Die Schlösser sind einzigartige Denkmale SEINES Königtums, eines echten Königtums von Gottes Gnaden. Dafür ist ER am Ende sogar ermordet worden. Möge die Bayerische Staatsregierung nie vergessen, daß Bayern einen Teil seiner nationalen Identität diesem König verdankt.

“Sticherl, leben Sie wohl, bewahren Sie diese Räume als Heiligtum, lassen sie es nicht profanieren von Neugierigen, denn ich habe darin die bittersten Stunden meines Lebens durchlebt.„ Mit diesen bewegenden Worten nahm Ludwig II. Abschied vom Schloßdiener Sticherl auf Neuschwanstein.

Während es dem Normalbesucher inzwischen verboten ist ein Foto zu machen, wird die Gefahr von Beschädigung und Zerstörung der unwiederbringlichen Schätze bei Vermietung offenbar als gering erachtet. Hat man das Geld wirklich so dringend nötig - muß denn heute alles kommerzialisiert werden? Die Einnahmemillionen durch die Besucher mögen genügen.

Ludwig wäre nicht einverstanden mit der Vermietung und Entweihung SEINER Kunstschöpfungen. Die Schlösser sind kein bayerisches Disneyland. Diese Schlösser sind „Sakralbauten“ des wahren Königtums.

Niemand wage es, sie zu entehren oder zu entweihen.

Das walte Gott und die Guglmänner SM. König Ludwig II.

 

Gegeben zu Herrenwörth

am 20. Oktober, im Jahre 1999

zurück zur Korrespondenz-Auswahl













München, 12. Oktober 1999

 

Richtigstellungen zum Artikel über die Guglmänner SM. König Ludwig II.
„... und verschwinden im Nebel“

Münchner Merkur 8. 10. 1999

 

Ludwigforschung braucht dringend die „Guglmänner“

Gibt es denn heute keinen Schlußredakteur mehr, der wenigstens die gröbsten Fehler korrigiert? Ludwig II. konnte wirklich nicht in der Votivkapelle in Berg inhaftiert worden sein; wurde diese Kapelle doch erst 10 Jahre (!) nach seinem Tod errichtet. (1896-1900 durch Oberhofbaurat Julius Hofmann) Darüber hätten Sie Ihre Experten für bayerische Geschichte einmal befragen sollen.

Statt dessen darf Ludwig-Club’ler Heindl - ohne etwas von den Guglmännern zu wissen - ungehindert von einer „ungewöhnlich dreisten Herausforderung“ sprechen.

Eine Herausforderung sind die Guglmänner freilich vor allem für die in Selbst-zufriedenheit, Folkloredusselei und Bierseligkeit erstarrten Ludwig-Clubs, die sich für die Wahrheit um den Tod des Königs im Grunde gar nicht so sehr interessieren; die sich von den wenigen engagierten Forschern (Widemann, Guglmänner) eher gestört und belästigt fühlen.

Einzig die Lichtgestalt der ludovizeanischen Forschung - Albert Widemann - dessen einmalige Lebensleistung größten Respekt verdient, (Ludwigdenkmal, Lidl-Dokument, König Ludwig heute gesehen) weiß, daß die Guglmänner der Wahrheit ganz nahe sind.

Wäre es nicht auch angemessen, etwas behutsamer mit der vorschnellen Verur-teilung der Guglmänner zu sein - man könnte sonst leicht eine peinliche Überraschung erleben, wenn nämlich dermaleinst die Guglmänner ihre Kapuzen am Ende doch noch abzunehmen bereitsichfänden.

 

Media in vita in morte sumus

Gegeben zu München, 8. Oktober 1999

zurück zur Korrespondenz-Auswahl










 

 

München, 4. März 1999

 

Hochzuverehrende und hochverehrte Königliche Hoheit Herzog Franz!

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. erlauben sich heute, Euerer Königlichen Hoheit eine Dokumentation zu überreichen. Die Guglmänner SM. König Ludwig II. haben es sich zur Aufgabe gemacht, überall dort aufzutreten, wo das Andenken des Ur-ur-ur-Großonkels Euerer Königlichen Hoheit nicht in geziemender Weise gepflegt wird.

Wie Euere Königliche Hoheit sicherlich verfolgt haben, wurde das Andenken und Lebenswerk SM. König Ludwig II. von einem sogenannten Liedermacher erst kürzlich auf unerträgliche Weise in den Schmutz gezogen. Unter dem Deckmäntelchen der Freiheit der Kunst darf ja heute leider jedwede Blasphemie, jedwede Verächtlichmachung des Andenkens Verstorbener, jedwede Mißachtung der Regeln des guten Geschmacks ungestraft verbreitet werden. Ein juristisches Vorgehen dagegen wäre ziemlich aussichtslos.

Die moderne Mediengesellschaft ist nur mit ihren eigenen Waffen zu schlagen!

Deshalb haben die Guglmänner SM. König Ludwig II. in der Premierennacht vor dem Theater protestiert und damit ein beachtenswertes Presseecho hervorgerufen, was Euere Königliche Hoheit aus der Dokumentation zu ersehen vermögen.

Nun ist aber der Fall eingetreten, daß in einer paradoxen Umkehrung aller Werte, die Guglmänner SM. König Ludwig II. von Polizei und Staatsanwaltschaft mit einer Anzeige (wg. nichtangemeldeter Demonstration) verfolgt werden, die Verächtlichmacher des Andenkens Seiner Majestät aber ungestraft bleiben!

Aus diesem Grunde bitten wir als Verehrer unseres geliebten Königs um den mächtigen Schutz unseres angestammten Königlichen Hauses - wir erbitten von Euerer Königlichen Hoheit die Schirmherrschaft über die Guglmänner SM. König Ludwig II.

Lange lebe unser Herzog Franz!

In unerschütterlicher Treue zu SM. König Ludwig II., zum angestammten Herrscherhaus Wittelsbach und zu Euerer Königlichen Hoheit

zurück zur Korrespondenz-Auswahl